In Peking hat der französische Künstler und Sammler Thomas Sauvin fast eine Million anonyme Negative gerettet, die von der chinesischen Mittelschicht entsorgt wurden. Diese Bilder eröffnen einen einzigartigen Blick auf das Alltagsleben vom späten 20. Jahrhundert bis zum Aufkommen der digitalen Fotografie. Der Dokumentarfilm zeigt anhand dieses Archivs das alltägliche Leben in China in der Nach-Mao-Ära – drei Jahrzehnte tiefgreifender sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Veränderungen.