Mit Leidenschaft, aber bei der erstmaligen Teilnahme am Beijing International Youth Ice Hockey Invitational Tournament erlitten sie eine Reihe von Niederlagen. Angesichts der doppelten Herausforderung von Teamarbeit und persönlicher Entwicklung bemühen sich sowohl die Kinder als auch die Eltern, einen Durchbruch zu finden. Der Film konzentriert sich auf die unterschiedlichen Entwicklungswege von drei jungen Eishockeyspielern und dokumentiert auf einfühlsame Weise die Auswirkungen und Veränderungen, die der Eishockeysport auf ihre jeweiligen Familien hat. Über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren folgte die Kamera ihren Schritten nach Russland, Schweden und Kanada, um ihre Reise zur Verwirklichung ihrer Träume zu begleiten. Ehemalige Teamkollegen gingen allmählich in verschiedene Richtungen, und sie tasten sich vorsichtig auf ihrem gewählten Weg voran und erleben dabei die Schwierigkeiten und Freuden des Erwachsenwerdens.
“Burning Ice” erhielt 2019 den Preis für den besten Dokumentarfilmvorschlag im Dokumentarfilm-Labor des FIRST Youth Film Festivals. Im Oktober desselben Jahres wurde das Projekt für die dritte Ausgabe des IDF-Pitching-Segments beim Westsee International Documentary Festival nominiert.
Über den Regisseur: LIU Hanxiang, ein chinesischer Regisseur, absolvierte die Beijing Film Academy. Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Burning Ice", "Malan’s Song", "Liang Yi’s Children's Day" und "This Summer Cinema on the Way". Er hat sich auf Themen rund um Kinder spezialisiert und wurde auf zahlreichen Filmfestivals im In- und Ausland nominiert und ausgezeichnet. Seine von 2018 bis 2021 gedrehte Dokumentation „Burning Ice“ erhielt bereits zu Beginn der Dreharbeiten den Preis für den besten Dokumentarfilmvorschlag im Dokumentarfilm-Labor des FIRST Youth Film Festivals und wurde für das IDF-Pitching-Segment beim dritten Westsee International Documentary Festival nominiert. Außerdem wurde der Film als Produktionsprojekt von Pekings Kulturförderungsfonds 2020 unterstützt, für den besten Dokumentarfilm beim Silk Road Film Festival und den China Documentary Academy Award nominiert und in die Dokumentarfilm-Wettbewerbskategorie des 44. Moskauer Internationalen Filmfestivals aufgenommen.