• A Hakka Legend

    A Hakka Legend

A Hakka Legend

2019 | 73 min.

A Hakka Legend

Ticket & Specials

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Info Verlosung

Nach dem Ansehen eines Filmes haben Sie die Möglichkeit, den Film zu bewerten. Wir freuen uns auf Ihre Meinungen! Der am besten bewertete Film wird mit dem Publikumspreis des Chinesischen Filmfests München ausgezeichnet. Als Dankeschön für Ihr Feedback verlosen wir unter allen Teilnehmer*innen der Abstimmung 15 Gutscheine des Konfuzius-Institut München im Wert von 50 €.
(Die Gutscheine können im Konfuzius Institut München für Sprachkurse und Workshops eingelöst werden.)

A Hakka Legend

Altersfreigabe: ab 18

Cast & Crew
Regie Huang Weishan
Kamera Huang Weishan
Schnitt: Guang Jiongxin

Synopsis

Der junge Pfarrer Georg Emil Autenrieth (chin. Name: Hao Tianli) kam 1927 ins bergige Meizhou im Osten der chinesischen Provinz Guangdong, um dort als Lehrer an der Leyu Mittelschule Deutsch und Englisch zu unterrichten. Viele seiner Schüler wurden später zu wichtigen Säulen des modernen Chinas, z.B. der Minister für Post und Telekommunikation und ein bedeutendes Mitglied der Akademie der Ingenieurwissenschaften. Georg Autenrieth kehrte 1947 nach Deutschland zurück und verstarb dort 1983. Nach seiner Rückkehr hat er das chinesische Meizhou nie wieder besucht.
Mit seiner Reform- und Öffnungspolitik öffnete China seine Türen für die Welt. Georg Autenrieths dritter Sohn Klaus (chin. Name: Hao Junhe) konnte endlich den Traum seines Vater in die Tat umsetzen und an seiner Stelle wieder nach Meizhou reisen. Klaus Autenrieth hat dort selbst seine Kindheit bis zum Alter von 11 Jahren verbracht. Seit 1986 hat er die Leyu Mittelschule 15 mal besucht. Er traf die Kollegen und Schüler seines Vaters und engagierte sich für die deutsch-chinesische Freundschaft und den kulturellen Austausch. In seinem Heimatort Schorndorf in Deutschland gründete er den Förderverein für Deutsch-Chinesische Freundschaft um die chinesische Kultur nach Deutschland zu bringen.

Über den Regisseur
Huang Weishan machte 1982 seinen Abschluss am Beijing Broadcasting Institut (heute Communications University of China) mit Hauptfach Fotografie. Heute arbeitet er als leitender Journalist und ist Direktor der Abteilung Forschung und Entwicklung bei der Rundfunkgesellschaft GRT (Guangdong Radio and Television). Außerdem ist er Teilzeitprofessor an der Communications University of China und Postgraduierten-Tutor an der Guangzhou Universität. Er ist Mitglied des Exekutivrates des Dokumentararbeitsausschusses der China Radio and Television Association (CRTA) und stellvertretender Generalsekretär des Fernsehstudien-Ausschusses der CRTA.
Herrn Huangs Spezialgebiet ist Dokumentarfilmproduktion. Zu seinen bekannten Dokumentarfilmen gehören Beyond Homeland und Blessing the Pearl River, die beide mit dem chinesischen Film- und Fernsehpreis ausgezeichnet wurden. Seine Veröffentlichen umfassen Fünfzig Jahre Guangdong TV, Die neue Welle von Chinas Kurzfilmen, Eine Analyse der besten europäischen TV-Programme u.a.

In Kooperation mit Écrans de Chine
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